Metehan Türkdönmez
Kostenlos · 3 Minuten · ohne Verpflichtung

Wie viel Geld lässt du jeden Monat liegen?

Die meisten Angestellten holen Leistungen nicht ab, die ihnen zustehen. Finde in drei Minuten heraus, welche das bei dir sind.

400+ Angestellte begleitet Keine Anmeldung nötig Kein Verkaufsgespräch
Kommt dir das bekannt vor?

Du arbeitest hart. Warum bleibt trotzdem nichts übrig?

😮‍💨
Am Monatsende ist nichts übrig
Du verdienst ordentlich. Trotzdem könntest du nicht sagen, wo das Geld eigentlich hingegangen ist.
📉
Befördert — und netto kaum mehr
Mehr Verantwortung, mehr Gehalt. Auf dem Konto merkst du davon erstaunlich wenig.
🏦
Sparen ja, aber wofür?
Etwas liegt auf dem Tagesgeld. Ob das reicht und ob es das Richtige ist, weiß niemand so genau.
🤷
Erklärt hat es dir nie jemand
In der Schule kam Geld nicht vor. Im Job auch nicht. Und jetzt sollst du es einfach können.

Das ist kein Disziplinproblem. Es fehlt nur die Übersicht — und die bekommst du hier in drei Minuten.

Übersicht verschaffen
So einfach geht’s

Drei Schritte, drei Minuten

1
Check machen
Vier kurze Fragen zu Gehalt, Arbeitgeberleistungen und dem, was du zurücklegst. Keine Anmeldung, keine Kontodaten.
2
Finanzreport erhalten
Dein persönliches PDF mit deinen Zahlen, allen Hebeln und der Reihenfolge, in der du vorgehst. Sofort per E-Mail.
3
Profitieren
Du setzt es selbst um — oder wir gehen es in einem kostenlosen Erstgespräch gemeinsam durch.
Schritt 1 von 5
Als was arbeitest du?
Davon hängt ab, welche Hebel es bei dir überhaupt gibt.
Rückmeldungen

Was Mandanten sagen

4,9
★★★★★
aus 34 Google-Rezensionen
Der Unterschied

Mit Plan oder ohne

Es geht nicht darum, mehr zu verdienen. Es geht darum, dass von dem, was du verdienst, mehr bei dir ankommt.

Ohne Plan
  • Du weißt nicht, wo dein Geld jeden Monat hingeht
  • Arbeitgeberleistungen bleiben liegen, weil sie niemand erwähnt
  • Die Steuererklärung wird jedes Jahr verschoben
  • Gespart wird, was übrig bleibt — also selten etwas
  • Absicherung, Rücklage und Anlage laufen ungeordnet nebeneinander
  • Was im Alter herauskommt, weiß niemand
Mit Plan
  • Du siehst schwarz auf weiß, welche Beträge wo landen
  • VL, Zuschüsse und Krankenkassenwahl sind abgeholt
  • Du weißt, was die Erklärung dir bringt — und holst sie dir
  • Der Sparbetrag steht fest, bevor der Monat anfängt
  • Erst das Fundament, dann der Notgroschen, dann investieren
  • Du kennst die Zahl, auf die du zuläufst
Wer dahintersteht

Warum ich beim Fundament anfange

400+
Mandanten begleitet
5+
Jahre Erfahrung
4,9
Google-Bewertung
Metehan Türkdönmez vor dem Büro in Hagen

Auf Instagram kennst du mich als Finanz Mete. Mein Name ist Metehan, ich komme aus Hagen. Ich begleite junge Arbeitnehmer und Selbstständige dabei, Vermögen aufzubauen und dabei ihre Steuern zu optimieren.

Ich bin kein Steuerberater und kein Vermögensverwalter für Millionäre. Ich arbeite mit Menschen, die jeden Monat arbeiten gehen und trotzdem das Gefühl haben, dass am Ende nichts übrig bleibt.

Denk an einen Hausbau

Vermögensaufbau funktioniert wie ein Haus. Man sieht immer nur die oberen Stockwerke — aber ohne Fundament bröckelt mit der Zeit alles darüber.

Vermögen
Altersvorsorge, ETF-Sparplan, Rücklagen — das, was am Ende dasteht
Steuern
Was du nicht abgibst, musst du nicht erst verdienen
Arbeitskraft · das Fundament
Dein Einkommen ist das Werkzeug, mit dem du alles darüber baust. Fällt es weg, steht der Rest auf Sand. Deshalb fange ich hier an.

Was mich zu diesem Thema gebracht hat, ist eine Frage, die mich nicht losgelassen hat: Warum arbeiten so viele Menschen so hart für ihr Geld — und am Ende nimmt es ihnen jemand anderes weg?

Du machst deine Ausbildung. Du wirst besser in dem, was du tust. Du wirst befördert, verdienst mehr. Und stehst am Monatsende trotzdem da wie vorher. Nicht weil du zu wenig verdienst, sondern weil an Stellen Geld abfließt, die dir nie jemand gezeigt hat — und keiner sagt dir, woran es liegt.

Genau darauf habe ich mich spezialisiert. Über 400 Mandanten habe ich seitdem begleitet.

Vermögensrechner

Was aus deinem Sparbetrag werden kann

Verschiebe die Regler und sieh, wie sich der Unterschied zwischen dem, was du einzahlst, und dem, was daraus wird, über die Zeit entwickelt.

Monatlich100 €
25 €1.000 €
Zeitraum30 Jahre
10 Jahre45 Jahre
Rendite p. a.5,0 %
3 %9 %
Entwicklung über die Zeit
Vermögen Eingezahlt
Eingezahlt
Gewinn
Endvermögen
Beispielrechnung. Unterstellt eine gleichbleibende Rendite bei monatlicher Anlage — so verläuft kein reales Investment. Tatsächliche Ergebnisse schwanken, Kursverluste bis hin zum Totalverlust sind möglich. Kosten, Steuern und Inflation sind nicht berücksichtigt. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Dies ist keine Anlageberatung.
Jetzt deinen Check machen
Steuereffekt

Wie der Staat deinen Beitrag mitfinanziert

Bei einem ETF-Sparplan für die Altersvorsorge kannst du deine Beiträge in der Steuererklärung ansetzen. Was du zurückbekommst, hängt von deinem Gehalt ab — rechne es hier aus.

Dein Beitrag monatlich100 €
50 €1.000 €
Dein Steuersatz auf diesen Beitrag
28,9 %
Du sparst im Jahr
1.200 €
Zurück vom Finanzamt
346 €
jedes Jahr, über die Steuererklärung
Über 30 Jahre bekommst du zurück
Geld, das du sonst nie gesehen hättest — allein dafür, dass du es richtig anlegst.
Effektiver Eigenaufwand im Monat
Bleibt am Ende bei dir
Berechnet nach § 32a EStG für 2026. Dein zu versteuerndes Einkommen wird aus dem Brutto geschätzt, weitere Einkünfte, Kirchensteuer und Soli sind nicht berücksichtigt — dein echter Wert kann abweichen. Die geförderte Altersvorsorge ist bis zu einem Höchstbetrag absetzbar und wird im Alter nachgelagert besteuert. Keine Hilfe in Steuersachen im Sinne des Steuerberatungsgesetzes.
FAQ

Häufig gestellte Fragen

Die wichtigsten Antworten auf einen Blick, damit du genau weißt, was dich erwartet.

Für wen ist der Check geeignet?

Für Angestellte, Azubis und Berufseinsteiger, die regelmäßig Gehalt beziehen. Je nach Einkommen greifen unterschiedliche Hebel — der Check rechnet das für dich aus und sagt dir auch, wenn bei dir noch nichts geht. Für Selbstständige passt er nicht, weil er mit Bruttogehalt und Steuerklasse arbeitet.

Wie schnell bekomme ich einen Termin?

In der Regel innerhalb weniger Tage. Nach dem Report meldest du dich oder ich mich, und wir finden einen Slot — meist noch in derselben Woche. Das Erstgespräch dauert 30 Minuten und läuft online.

Kostet der Check wirklich nichts?

Ja. Check, Report und Erstgespräch sind kostenlos. Ich verdiene Geld, wenn Mandanten mit mir zusammenarbeiten — nicht an diesem Check.

Wie lange dauert der Check?

Etwa drei Minuten. Vier Fragen zu Gehalt, Arbeitgeberleistungen, Steuererklärung und deinem Sparbetrag. Keine Kontodaten, keine Anmeldung.

Was passiert mit meinen Daten?

Deine Eingaben im Rechner werden nicht gespeichert — die Berechnung läuft in deinem Browser. Nur Vorname, E-Mail und Handynummer werden übermittelt, damit ich dir den Report schicken und einen Termin abstimmen kann. Details in der Datenschutzerklärung.

Ist das eine Steuerberatung?

Nein. Der Check zeigt allgemeine Hebel, die bei Angestellten häufig ungenutzt bleiben. Eine steuerliche Beratung im Einzelfall darf und will ich nicht leisten — dafür ist dein Steuerberater oder ein Lohnsteuerhilfeverein zuständig.

Ich verdiene nicht viel. Lohnt sich das für mich?

Gerade dann. Die Hebel, um die es hier geht, hängen weniger von der Höhe deines Gehalts ab als davon, ob du sie kennst. Und wenn bei dir wirklich noch nichts zu holen ist, sagt dir der Check das ehrlich.

Muss ich danach etwas abschließen?

Nein. Du bekommst deinen Report und kannst alles selbst umsetzen. Ob wir darüber sprechen, entscheidest du.

?
Noch eine Frage offen?

Der schnellste Weg zu einer Antwort ist der Check selbst — danach weißt du, worüber wir reden.

Zum Finanzcheck

Finde heraus, was bei dir möglich ist

Drei Minuten, keine Anmeldung, keine Verpflichtung. Danach weißt du mehr über dein Geld als die meisten.

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